Tagebuch 2003/04


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5.11.2004

Fahrradsturz
Eine Sekunde der Unachtsamkeit, ein kaputter Ellenbogen und - wie sich zeigt - ein halbes Jahr oder lšnger, daran herumzulaborieren.

31.10.2004

Cezanne im Folkwang-Museum in Essen

??.10.2004

Warhol im Sprengel-Museum in Hannover

13.10.2004

Köterberg

12.10.2004

Enschede

11.10.2004

Greetsiel und Norden

9.10.2004

Vertretung für Blankenfeldt beim Gefl&/uuml;gelzuchtverein Gerden. Preisrichter beim „Prominentenrichten”. Es ist schon erstaunlich, was so ein Verein auf die Beine stellt.

5.10.2004

Generalprobe vor der Englandfahrt der Bläsergruppe. Viel laut.

4.10.2004

Aufführung der Theater-AG des Gymnasiums, eine moderne Adaption des Märchens von den zertanzten Schuhen. Ich nehme an, dass diese Problematik Jugendliche stärker anspricht als mich. Gestaltet war es ansprechend, mit viel Liebe, Mühe und Herzblut.

1.10.2004

Konzert des Madrigalchores mit Unterhaltungsmusik („Von Gershwin bis Webber”) in der Orangerie von Gut Ostenwalde. Der Saal war knüppeldicke voll, das Publikum war begeistert und wir waren sehr zufrieden. Müssen das Konzert unbedingt irgendwo außerhalb wiederholen.

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10./11.9.2004

Romanik in der Altmark: Stendal, Tangermünde, Jerichow, Havelberg, Werben.

16.8.2004

(Ein Leserbrief)

Es mag ja sein, dass die neue Rechtschreibung nicht der große Wurf geworden ist, den man sich ursprünglich davon versprochen hatte. Dazu haben auch in diesem Brei von Anfang an zu viele Köche gerührt. Dass die alte aber so viel besser sein soll, kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
Ungereimtheiten gibt es in beiden und lassen sich wohl auch gar nicht vermeiden. Ich hätte mir einen größeren Mut bei der Revision der Groß- und Kleinschreibung gewünscht, aber dafür mehr Augenmaß bei der Zusammen- und Getrenntschreibung. Dass man (neu) „Stängel” statt (alt) „Stengel” schreibt, ist zu läppisch, um daraus eine Weltanschauung zu machen. Das Verbot, „st” zu trennen, war keine sprachliche Entscheidung, sondern ein Zugeständnis an Gepflogenheiten beim Buchdruck. Dass man nach alter Rechtschreibung „Stoffflicken” mit drei „f”, „Stoffetzen” mit zwei „f” schreibt, dafür gibt es eine (künstliche?) Regel, aber keine innere Notwendigkeit.
Ohnehin schreibt doch jeder, wie er will, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wo allerdings, wie in der Schule, Kritik und Korrektur von persönlicher Willkür frei gehalten werden sollen, braucht es eine verbindliche Richtschnur - und es ist fast egal, welche.
Die alte Rechtschreibung war nicht so überzeugend besser, dass man partout dahin zurück müsste. Es wäre zu wünschen, dass, wie sich die alte Rechtschreibung von Auflage zu Auflage des DUDEN fortentwickelt hat, dies auch der neuen widerfährt und sich die gröbsten Ungereimtheiten auf diesem Wege abschleifen. Eine neuerliche Gewaltrevision sollten wir uns ersparen.


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29.5.2004

Gartenfest auf der Ippenburg

15.5.2004

Konzert bei Solarlux in Bissendorf, Brahms' Liebeslieder, ganz locker, es hat wunderbar geklappt.

8.4.2004

Nun habe ich die halben Osterferien an meiner Homepage gebastelt. Wollen hoffen, dass sie auch entsprechend geworden ist.

3.2.2004

Die diesjährige Winterwanderung des Kollegiums fiel weniger stressig aus als im letzten Jahr. Das Wetter war passabel und die Strecke zu bewältigen. Was will man mehr?

26.12.2003

(Das folgende Gedicht ist von Heinz Erhardt, wer hätte das gedacht?
Es ist geschrieben an Weihnachten 1944, als er keinen Urlaub bekam.)

„Die Berge, die Meere, den Geist und das Leben
hat Gott zum Geschenk uns gemacht;
doch uns auch noch den Frieden zu geben,
das hat er nicht fertiggebracht!
Wir tasten und irren, vergehen und werden,
wir kämpfen mal so und mal so . . .
Vielleicht gibt's doch richtigen Frieden auf Erden?
Vielleicht grade jetzt? - - - Aber wo? . . .”

21.12.2003

Feuerzangenbowle mit dem Physik-Leistungskurs, der 1997 Abitur gemacht hat. Wir haben ausgerechnet, dass das im nächsten Jahr unsere 10. Feuerzangenbowle sein wird, weil wir in Klasse 12 damit angefangen haben.

15.12.2003

Grünkohlessen mit dem Madrigalchor. Unsere beiden Mitsänger vom Männerchor Lechtingen haben wir zu Grünkohlkönigen gemacht und sie damit mächtig überrascht.

14.12.2003

Wiederholung des Konzerts vom 7.12.  in der Josefskirche in Wallenhorst-Hollage.

7.12.2003

Weihnachtskonzert mit dem Madrigalchor im alten Schiff der St.-Matthäus-Kirche - Choräle und Motetten, u. a. von Buxtehude und J. S. Bach.

1.12.2003

40-jähriges Dienstjubiläum.

31.10.2003

Konzert mit dem Madrigalchor - Brahms, Liebeslieder.

22.8.-29.8.2003

Kursfahrt nach Florenz. Ich musste Hals-über-Kopf für einen verhinderten Kollegen einspringen und habe auf diese Weise eine wundervolle Woche in der Toskana verbracht. Die Kursteilnehmer waren ausgesprochen kooperativ. Highlights: Siena, Luca, Pisa, Marmorbrüche von Carrara, Besteigung der Domkuppel, zum Abschluss Carmen in Verona.

© Lothar Melching Letzte Änderung: 25.6.2011 zum Seitenanfang